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QR-Code für die Speisekarte: Digitales Menü fürs Restaurant

20.09.2026 3 Min. Lesezeit
QR-Code für die Speisekarte: Digitales Menü fürs Restaurant

Eine gedruckte Speisekarte wirkt perfekt, sobald sie aus der Druckerei kommt – ab diesem Moment beginnt sie jedoch zu veralten. Ein Gericht wird aus dem Sortiment genommen, ein Lieferant erhöht die Preise oder eine saisonale Spezialität wird angeboten. Mit jeder Änderung stellt sich die Frage, ob sich ein Neudruck lohnt. Ein QR-Code auf jedem Tisch löst dieses Problem dauerhaft.

Warum sich eine digitale Speisekarte lohnt

  1. Jederzeit aktuell: Preisänderungen, neue Gerichte oder ausverkaufte Spezialitäten lassen sich sofort anpassen, ohne dass die Karten an jedem Tisch ausgetauscht werden müssen.
  2. Geringere Druckkosten: Anstatt regelmässig neue Karten drucken zu lassen, wird ein einmal erstellter QR-Code dauerhaft weiterverwendet.
  3. Mehrsprachigkeit ohne Zusatzaufwand: Eine digitale Karte lässt sich mit wenig Aufwand in mehreren Sprachen anbieten – praktisch für Betriebe mit internationaler Kundschaft, ohne dass für jede Sprache eine eigene gedruckte Karte bereitliegen muss.
  4. Bessere Produktdarstellung: Anders als auf Papier lassen sich auf einer digitalen Karte hochwertige Fotos, Allergen- und Nährwertangaben oder kurze Beschreibungen unterbringen, ohne dass die Karte überladen wirkt.
  5. Hygienischer Vorteil: Es gibt kein gemeinsam benutztes, physisches Objekt, das von Tisch zu Tisch wandert.

So wird die digitale Karte eingerichtet

  1. Die Speisekarte als übersichtliche Webseite oder PDF bereitstellen – entweder auf der eigenen Website oder direkt mit dem QR-Typ „Speisekarte“ von QRown, der Rubriken, Preise, Allergene, „ausverkauft“-Hinweise und mehrere Sprachen bereits mitbringt.
  2. Mit einem kostenlosen QRown-Konto einen dynamischen QR-Code erstellen, der auf diese Seite verweist.
  3. Design und Farben passend zum eigenen Erscheinungsbild wählen.
  4. Den Code auf Tischaufstellern, Platzsets oder direkt auf dem Tisch platzieren (z. B. als kleiner laminierter Aufsteller).

Praktische Gestaltungstipps

  1. Klarer Call-to-Action: Ein kurzer Hinweis wie „Speisekarte scannen” neben dem Code erhöht die Nutzungsrate, da nicht jeder Gast einen QR-Code sofort als Zugang zur Speisekarte erkennt.
  2. Gut lesbare Grösse: Da der Code meist aus kurzer Distanz am Tisch gescannt wird, reichen bereits wenige Zentimeter Kantenlänge (siehe dazu unseren Beitrag zur passenden QR-Code-Grösse).
  3. Wetterfestes Material für Aussenbereiche: Für Terrassen und Aussenbereiche empfiehlt sich laminiertes oder beschichtetes Material, damit der Code auch bei Feuchtigkeit zuverlässig lesbar bleibt.
  4. Alternative für Gäste ohne Smartphone bereithalten: Ein oder zwei gedruckte Karten pro Restaurant sorgen als Rückfalloption dafür, dass niemand ausgeschlossen wird.

Der Vorteil eines dynamischen Codes gegenüber einem einfachen PDF-Link

Wird die Speisekarte über einen dynamischen QR-Code eingebunden, lässt sich das Linkziel jederzeit austauschen – etwa von der Mittagskarte auf die Abendkarte, ohne den gedruckten Code selbst zu verändern. Ein einmal gedruckter und an allen Tischen verteilter Code bleibt so über Jahre hinweg gültig, unabhängig davon, wie oft sich die eigentliche Karte ändert.

Scan-Daten als Entscheidungsgrundlage nutzen

Über die Scan-Statistik lässt sich zusätzlich ablesen, zu welchen Tageszeiten die Speisekarte besonders häufig aufgerufen wird – ein nützlicher Anhaltspunkt für die Personalplanung während der Stosszeiten. Bleibt die Nutzung insgesamt niedriger als erwartet, kann das auf eine zu unauffällige Platzierung oder einen fehlenden Hinweistext hindeuten.

Jetzt die eigene digitale Speisekarte erstellen

Erstelle den passenden QR-Code für dein Restaurant direkt im QRown-Editor – inklusive individuellem Design, das zu deinem Erscheinungsbild passt.

Passend zu diesem Artikel – direkt in QRown umsetzen:

Digitale Speisekarte

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