Finder scannen den Code und melden sich bei dir – wie viel sie dabei sehen, bestimmst du.
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Ein Lost & Found QR-Code macht aus jedem Gegenstand ein Fundstück mit Rückkanal: Am Koffer, Schlüsselbund oder Fahrrad angebracht, führt ein Scan direkt zu deinen Kontaktdaten – oder zu einem Formular, über das dich der Finder erreicht, ohne Telefonnummer oder Adresse je zu sehen. Du entscheidest bei der Erstellung, wie viel Privatsphäre du brauchst.
Bezeichnung des Gegenstands, Kontaktmöglichkeit und optional eine Belohnung eintragen.
Kontaktdaten sofort anzeigen oder nur auf Anfrage vermitteln – ohne dass der Finder sie je sieht.
QR-Code ausdrucken und am Gegenstand befestigen – Koffer, Schlüsselbund, Fahrrad.
Koffer und Taschen landen am Flughafen oder Bahnhof schneller wieder bei dir.
Schlüsselbund, Portemonnaie oder Kamera mit Rückweg zu dir.
Fahrrad, Ski oder Rucksack eindeutig kennzeichnen.
Marke am Halsband: Der Finder erreicht dich, ohne deine Adresse am Tier zu lesen.
Im vermittelten Modus sieht der Finder nie Telefonnummer, E-Mail oder Adresse – nur du bekommst seine Nachricht per E-Mail.
Der Finder kann optional seinen aktuellen Standort teilen, damit du weisst, wo der Gegenstand ist.
Zusätzlich zur Heimadresse eine zeitlich befristete Ferienadresse eintragen – ideal für Reisen.
Nur wenn du dich für „Sofort anzeigen“ entscheidest. Im empfohlenen „Vermittelt“-Modus hinterlässt der Finder eine Nachricht, die du per E-Mail erhältst – deine Kontaktdaten bleiben geschützt.
Ja, Lost & Found ist ein dynamisches Feature und steht allen Konto-Inhaber:innen zur Verfügung, auch im kostenlosen Plan.
Ja, im Formular gibt es ein optionales Finderlohn-Feld – von dir festgelegt, wird dem Finder direkt angezeigt.
Je nach Einstellung nur Ort und Land, oder direkt alle Kontaktdaten. Name, Telefon, E-Mail und Adresse bleiben bis zur gewählten Stufe verborgen.
Ja. Für die Erfassung gibt es eine optionale, zeitlich befristete Ferienadresse; beim Auffinden kann der Finder zusätzlich seinen aktuellen Standort teilen.
Ja, und dafür ist der vermittelte Modus besonders sinnvoll: Auf einer klassischen Marke steht deine Adresse für jeden lesbar am Halsband. Beim QR-Code sieht der Finder nur ein Formular, du bekommst die Meldung samt Fundort. Die Marke ersetzt den Chip nicht – der ist beim Tierarzt auslesbar, der QR-Code von jedem Menschen mit einem Telefon.
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