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A/B-Test per QR-Code

Ein gedruckter Code, bis zu sechs Ziele: QRown verteilt die Scans nach deiner Vorgabe – du siehst in deinem Analytics, welches Ziel wirkt.

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A/B-Test Kostenlos enthalten

Welche Landingpage verkauft besser? Welches Angebot zieht? Mit einem A/B-Test-Code musst du das nicht raten. Du hinterlegst zwei bis sechs Ziele – externe URLs oder eigene QRown-Seiten – und legst fest, wie die Scans verteilt werden: gleichmässig oder mit eigenen Anteilen. Jedes Gerät bekommt beim ersten Scan seine Variante und behält sie. Die Zuordnung landet im Scan-Log; an URLs hängt QRown auf Wunsch UTM-Parameter, damit du in Google Analytics, im Shop oder im Buchungssystem siehst, welche Variante die Conversion gebracht hat. Ändert sich das Ergebnis, ändert sich das Ziel – der gedruckte Code bleibt.

Die Varianten sollen eigene Seiten sein? Baue sie mit der Landingpage per QR-Code – ohne Website.

So funktioniert's

1

Ziele hinterlegen

Zwei bis sechs Varianten: URL oder QRown-Seite, je mit Kennung wie «Plakat» oder «Angebot B».

2

Verteilung und UTM festlegen

Gleichmässig oder manuell in Prozent. UTM-Parameter automatisch (Kennung als utm_content) oder von Hand.

3

Drucken und auswerten

Ein Code auf alle Medien. Scans je Variante in QRown, die Conversion in deinem Analytics – dann das Gewinner-Ziel behalten.

Wofür sich ein A/B-Test-Code lohnt

Landingpage-Vergleich

Zwei Fassungen derselben Seite – kurz gegen ausführlich, Bild gegen Video. Der Code entscheidet, die Zahlen auch.

Angebot & Preis

Rabatt gegen Gratisversand, Monats- gegen Jahresabo: dieselbe Aktion, zwei Ziele, ein Scan.

Kampagne ausrollen

Neue Seite erst für 20 % der Scans, dann für alle – ohne Neudruck, mit Rückweg.

Sprache & Zielgruppe

Mehrere Zielseiten für Messe, Verein oder Filiale – verteilt statt entschieden.

Warum der A/B-Test von QRown

Ehrliche Auswertung

QRown verteilt und zählt Scans je Variante – und behauptet nicht, wer gewonnen hat. Die Conversion misst dein Analytics über UTM.

Konsistent pro Gerät

Wer Variante B gesehen hat, sieht sie beim nächsten Scan wieder – ein kleines Cookie ohne Kennung, keine Nachverfolgung.

Eigene Seiten als Varianten

Ziele dürfen QRown-Seiten sein: Landingpage oder Speisekarte aus dem Baukasten, ohne eigene Website.

Häufige Fragen

Sagt mir QRown, welche Variante besser ist?

Nein, bewusst nicht. Scans allein sagen bei einer vorgegebenen Verteilung nichts aus. QRown zeigt Scans je Variante als Kontrollzahl; die Conversion siehst du in deinem Shop oder Analytics – dafür die UTM-Parameter.

Wie viele Varianten sind möglich?

Zwei bis sechs. Jede kann eine externe URL oder eine eigene QRown-Seite sein.

Sieht dasselbe Gerät immer dieselbe Variante?

Ja. Beim ersten Scan wird gelost, ein Cookie mit der Varianten-Nummer merkt sich das Ergebnis 30 Tage lang. Es enthält keine Kennung und dient nur der Konsistenz.

Was passiert mit UTM-Parametern?

Automatisch: utm_source=qrown, utm_medium=qr, utm_campaign aus dem Titel des Codes, utm_content aus der Kennung der Variante. Manuell: dein eigener Query-String. Bereits in der URL vorhandene Parameter bleiben unangetastet.

Kann ich den Test beenden?

Ja. Bearbeite den Code und lass nur das Gewinner-Ziel stehen – oder ändere den Code in einen normalen URL-Code. Der gedruckte Code bleibt gültig.

Ist das dynamisch?

Ja, ein A/B-Test ist nur als dynamischer Code möglich – ein eingebrannter Inhalt kann sich nicht verteilen. Dafür brauchst du ein Konto.

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